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	<description>Klimaaktivist_innen aus Berlin</description>
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		<title>Lausitzcamp 2.0 // Vorbereitungstreffen am 12./13. Mai 2012, Cottbus</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum 4. Vorbereitungstreffen für ein Lausitzer Klima- Energiecamp 2012
Samstag/Sonntag, 12./13. Mai 2012
Erich-Weinert-Str. 2, Cottbus
Im vergangenen Jahr haben wir mit dem ersten Klima- und Energiecamp  in der Lausitz dazu beigetragen, dass die Planung für CO2-Endlager in  Brandenburg vorerst beendet wurde. Nun wollen wir nachsetzen: keine  neuen Braunkohletagebaue und -kraftwerke in Brandenburg oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.lausitzcamp.info" target="_blank"><img title="Logo-Lausitzcamp-Feuerwolke-150dpi" class="alignright size-medium wp-image-1638" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2011/07/Logo-Lausitzcamp-Feuerwolke-150dpi-241x300.png" alt="" width="84" height="104" /></a>Einladung zum 4. Vorbereitungstreffen für ein Lausitzer Klima- Energiecamp 2012</strong></p>
<p><strong>Samstag/Sonntag, 12./13. Mai 2012<br />
Erich-Weinert-Str. 2, Cottbus</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr haben wir mit dem ersten <a href="http://www.lausitzcamp.info/" target="_blank">Klima- und Energiecamp  in der Lausitz </a>dazu beigetragen, dass die Planung für CO2-Endlager in  Brandenburg vorerst beendet wurde. Nun wollen wir nachsetzen: keine  neuen Braunkohletagebaue und -kraftwerke in Brandenburg oder anderswo.  Deswegen wird es auch in diesem Jahr ein Klima- und Energiecamp in  Jänschwalde geben.</p>
<p>Lasst uns gemeinsam für eine erneuerbare, demokratische &amp;  solidarische Energieversorgung streiten. Wie genau das Camp aussehen  wird, wo wir Schwerpunkte setzen – das alles kann von  DIR mitgestaltet werden. Jede_r hat jetzt die Möglichkeit sich in die  Vorbereitung mit einzubringen. Komm vorbei! Wir freuen uns über jede Gruppe und jede Einzelperson, die noch dazu stoßen möchte.<span id="more-2026"></span></p>
<p>Samstag, in der Bühne Acht, Erich-Weinert-Str. 2<br />
15:30 – 16 Uhr: Treffen der Moderationsgruppe<br />
16 – 18 Uhr: Begrüßung, Stand der Dinge, Berichte<br />
18 – 20 Uhr: weiteres Vorgehen, anstehende Aufgaben</p>
<p>Sonntag, im quasiMONO, Erich-Weinert-Str. 2<br />
9 Uhr: Frühstück<br />
10 – 12 Uhr: AG-Phase<br />
12 – 14 Uhr: Plenum (Diskussionspunkte der AGs, Orga-Absprachen, Aufgabenverteilung)<br />
14 – 16 Uhr: AG-Phase und Mittagsimbiss</p>
<p>Unterkunft: in verschiedenen Privatwohnungen möglich, bitte Schlafsack mitbringen.<br />
Anmeldungen zwecks Schlafplatz bitte an:prozess@lausitzcamp.info</p>
<p>Weitere Infos – inklusive Campaufruf – findet ihr hier: <a href="http://www.lausitzcamp.info" target="_blank">www.lausitzcamp.info</a><br />
Kommt vorbei und sagt es weiter!</p>
<p>Mit solidarischen Grüßen,<br />
die Vorbereitungsgruppe Klima- und Energiecamp 2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Via Campesina-Aktionstag: Deutsche Bank belagert!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um den Globus haben am 17. April 2012 anlässlich des jährlich  stattfindenden Aktionstags von Via Campesina über 250 Aktionen gegen  Landraub bzw. für Ernährungssouveränität stattgefunden.  In Bremen wurde in diesem Rahmen die Deutsche Bank auf dem Domshof 24  Stunden belagert – unter dem Titel Neokolonialen Landraub und  Nahrungsmittelspekulation stoppen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www2.de.indymedia.org/2012/04/328735.shtml" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-2020" title="Bremen-Dt_Bank-Campesina" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/05/Bremen-Dt_Bank-Campesina1-300x110.png" alt="" width="270" height="99" /></a>Rund um den Globus haben am 17. April 2012 anlässlich des jährlich  stattfindenden Aktionstags von Via Campesina <a href="http://viacampesina.org/en" target="_blank">über 250 Aktionen</a> gegen  Landraub bzw. für Ernährungssouveränität stattgefunden.  In Bremen wurde in diesem Rahmen die Deutsche Bank auf dem Domshof 24  Stunden belagert – unter dem Titel <a href="http://www.afrique-europe-interact.net/index.php?article_id=629&amp;clang=0" target="_blank">Neokolonialen Landraub und  Nahrungsmittelspekulation stoppen. Für Ernährungssouveränität und ein  gutes Leben für alle!</a>.  Insgesamt dürften sich 400 Leute an der nicht angemeldeten Aktion  beteiligt haben, wobei sich in das von <a href="http://www.afrique-europe-interact.net" target="_blank">Afrique-Europe-Interact</a> initiierte Vorbereitungsbündnis neben zahlreichen Einzelpersonen auch  AktivistInnen von Avanti/Projekt undogmatische Linke, Echte Demokratie  jetzt, attac und Robin Wood eingeklinkt hatten. <a href="http://www2.de.indymedia.org/2012/04/328735.shtml" target="_blank">Weiterlesen&#8230;</a></p>
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		</item>
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		<title>Es geht nicht um Eisbären &#8211; Soziale und ökologische Kämpfe zusammen führen!</title>
		<link>http://www.gegenstromberlin.net/2012/04/24/es-geht-nicht-um-eisbaren-soziale-und-okologische-kampfe-zusammen-fuhren/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf zu den Protesten in Frankfurt vom 16.-19. Mai 2012
Vom 16.-19. Mai 2012 werden tausende Menschen die Straßen von Frankfurt  übernehmen. Das Spardiktat der „Troika“ aus EZB, IWF und EU-Kommission,  welches federführend von der deutschen Regierung durchgesetzt wurde,  bleibt endlich auch in Deutschland nicht länger ohne Widerspruch.
Die Krise ist nicht nur als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.blockupy-frankfurt.org" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-2011" title="160x600dt2" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/04/160x600dt2-80x300.png" alt="" width="80" height="300" /></a>Aufruf zu den Protesten in Frankfurt vom 16.-19. Mai 2012</strong></p>
<p>Vom 16.-19. Mai 2012 werden tausende Menschen die Straßen von Frankfurt  übernehmen. Das Spardiktat der „Troika“ aus EZB, IWF und EU-Kommission,  welches federführend von der deutschen Regierung durchgesetzt wurde,  bleibt endlich auch in Deutschland nicht länger ohne Widerspruch.</p>
<p>Die Krise ist nicht nur als Euro-, Schulden- oder Bankenkrise greifbar,  sie ist vielmehr eine grundlegende Krise unserer gesamten  Lebensverhältnisse:</p>
<ul>
<li> Das herrschende Wirtschaftssystem beinhaltet einen strukturell bedingten  Zwang zu Konkurrenz und permanenter Expansion (verharmlosend „Wachstum“  genannt) und zerstört so in umfassender und schnell fortschreitender  Weise die natürlichen Grundlagen des Lebens;<span id="more-2007"></span></li>
</ul>
<ul>
<li> Hunger breitet sich immer weiter aus, u.a. weil das Kapital auf der  Suche nach neuen Verwertungsmöglichkeiten mit Nahrungsmitteln  spekuliert;</li>
</ul>
<ul>
<li> lebenswichtige Bereiche wie z.B. die Versorgung mit sauberem Wasser werden rücksichtsloser Profitlogik untergeordnet;</li>
</ul>
<ul>
<li> unter dem Vorwand, Staatsschulden zu reduzieren, werden Stück für Stück demokratische Errungenschaften abgebaut.</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige der zahlreichen Krisenmomente eines  Wirtschaftssystem, das nicht einmal angesichts von Klimawandel und  anderen ökologischen Katastrophen in der Lage ist, die Richtung zu  ändern, während es ungebremst weiter auf den Abgrund zu rast.</p>
<p>Die Krise mit all ihren Dimensionen ist der Ort, an dem es zu  intervenieren gilt und an vielen Stellen greifen wir bereits in den  Normalbetrieb dieses Systems ein: Nicht nur am Flughafen Frankfurt protestieren wir gegen Fluglärm und die  CO2-intensivste Art zu reisen. Wir engagieren uns in Hamburg-Moorburg,  Datteln, Jänschwalde, Staudinger und vielen anderen Orte gegen die  klimaschädlichen Kohlekraftwerke. In der Lausitz und im Rheinischen  Braunkohlerevier kämpfen wir gegen das Abbaggern ganzer Dörfer und gegen  die „Endlagerung“ von CO2 (CCS).</p>
<p>In Gronau fordern wir die Schließung der Uranfabrik. In Gorleben,  Morsleben, Ahaus, Lubmin, an der Asse und am Schacht Konrad wehren wir  uns gegen Atommüllkippen. An tausenden Orten greifen wir die großen Energiekonzerne an.  Initiativen kämpfen für die Rekommunalisierung oder gleich für die  Vergesellschaftung der Energieversorgung. Gemeinsam stellen wir uns  gegen die Abklemmung von Strom.</p>
<p>In den Protesten gegen die perspektivlosen Klimaverhandlungen und auf  Gegengipfeln wie in Cochabamba wird unsere internationale Solidarität  praktisch. Im Bündnis mit Kleinbäuer_Innen kämpfen wir weltweit für eine  solidarische Landwirtschaft und Nahrungssouveränität.</p>
<p>Gleichzeitig sind alle unsere partiellen Kämpfe Ausdruck des Widerstands  gegen die fundamentale globale ökologische Krise, die eine umfassende  gemeinsame Antwort erfordert. Damit sind wir Teil einer übergreifenden  Bewegung gegen die herrschende Wirtschaftsordnung, gegen den  Kapitalismus.</p>
<p>Frankfurt ist der Ort, an dem wir diese Verbindung spürbar und sichtbar  machen werden. Wir – als Aktivist_Innen ökologischer Bewegungen und  Kämpfe – werden uns an den Protesten beteiligen.</p>
<p><strong>Kommt zahlreich nach Frankfurt und beteiligt euch ebenso !</strong></p>
<p>Schafft Zeichen der ökologischen Krise am 17.05 auf die Plätze und Grünanlagen rund um die Bankentürme. Macht mit im <strong>Ökologie-Finger bei der <a href="http://www.blockupy-frankfurt.org/blockade/aktionsbild" target="_blank">Blockade der EZB</a> am 18.5. !</strong> Mit  Fässern, weißen Schutzanzügen und Mundschutz bringen wir die unzähligen  ökologischen Katastrophen zum Ausdruck. Bringt Taucherbrillen und  Schnorchel mit als Symbol gegen steigende Meeresspiegel.</p>
<p>Beteiligt Euch an den Aktionen „Frankfurt fluten“ und tragt euren  Protest in die Zentralen der Banken und Konzerne, deren Profite auf  Naturzerstörung basieren.</p>
<p>Nehmt an der <a href="http://www.blockupy-frankfurt.org/de/actiondays/demobild" target="_blank">internationalen Demonstration am Samstag</a>, den 19.5. teil  und macht eure lokalen Kämpfe sowie eure globale Solidarität sichtbar.</p>
<p>Gegen Kapitalismus – für die Selbstbestimmung unseres Lebens, für die Erhaltung der Lebensgrundlagen!</p>
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		</item>
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		<title>Vattenfall in die Tonne! Bericht von der Mitmachkundgebung</title>
		<link>http://www.gegenstromberlin.net/2012/04/24/vattenfall-in-die-tonne-bericht-von-der-mitmachkundgebung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 29. März 2012 hat der Energiekonzern Vattenfall seine Geschäftszahlen für das Jahr 2011 präsentiert. Das nahmen Dutzende Aktivist/innen in Berlin zum Anlass, um deutlich zu machen, was sie von der Geschäftspolitik des schwedischen Staatskonzerns halten. Nämlich nichts!
&#8220;Vattenfall in die Tonne! Energieversorung demokratisieren!&#8221; war das Motto der von gegenstromberlin, Für eine linke Strömung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vattenfallindietonne.blogsport.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-2000" title="DSCI3611" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/04/DSCI3611-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Am Donnerstag, den 29. März 2012 hat der Energiekonzern Vattenfall seine Geschäftszahlen für das Jahr 2011 präsentiert. Das nahmen Dutzende Aktivist/innen in Berlin zum Anlass, um deutlich zu machen, was sie von der Geschäftspolitik des schwedischen Staatskonzerns halten. Nämlich nichts!</p>
<p>&#8220;Vattenfall in die Tonne! Energieversorung demokratisieren!&#8221; war das Motto der von gegenstromberlin, Für eine linke Strömung (<a href="http://fels.nadir.org/de" target="_blank">FelS</a>), <a href="http://antiatomberlin.de/" target="_blank">Anti Atom Berlin</a> und den <a href="http://www.naturfreunde-berlin.de/" target="_blank">Naturfreunden Berlin</a> organisierten Mitmachkundgebung. Vor dem Vattenfallgebäude in Berlin Mitte hatten die Demonstrierenden verrostete Fässer aufgestellt. Sie symbolsierten die antiquierte Energiepolitik des Konzerns. <span id="more-1999"></span></p>
<p>Vattenfall versucht ähnlich wie E.on oder RWE eine tatsächliche Neuausrichtung des Energiesystems entlang von ökologischen und sozialen Leitlinen und unter demokratischer Kontrolle zu verhindern. Der Berliner &#8220;Quasi-Monopolist&#8221; baut zwei neue Kohlekraftwerke, plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz und damit die Vertreibung von Menschen, droht mit einer Klage gegen die Rücknahme der Laufzeitverlängerung vor einem internationalen Schiedsgericht und erhöht unaufhörlich die Strompreise &#8211; gerade erst zu Beginn von 2012 um circa sieben Prozent. Immer weinger Menschen können sich das leisten. Alleine in Berlin wird järhrlich rund 20.000 Haushalten der Strom abgeklemmt.</p>
<p><strong>Rege Beteiligung vor der Vattenfallzentrale</strong><br />
Während der Kundgebung suchten die Aktivist/innen das Gespräch mit Passant/innen.<br />
Auf großen Plakaten konnten sie spontan erklären, warum der Konzern ihrer Meinung nach in die Tonne gehört und auf die verrosteten Fässer kleben. Es wurde aber nicht nur kritisiert, sondern auch darüber nachgedacht, wie Alternativen aussehen könnten. Auf Plakaten konnten die Aktivist/innen und Passant/innen deutlich machen, wie die Energieversorgung in Berlin aussähe, wenn sie sie kontrollieren würden. Hannah ist sich sicher: &#8220;Wenn sie was zu sagen hätte, dann gäbe es keine Kohle- und Atomkraftwerke mehr.&#8221; Kathrin ergänzt passend zum Motto der Aktion: &#8220;Dann gäbe es Vattenfall nicht und wir würden alle gemeinsam über die Energieversorgung bestimmen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Vattenfall steht für eine Energiepolitik von gestern&#8221;, so Jan von FelS. &#8220;Vattenfall geht es rein um Profit und Macht.&#8221; Daher sei es nur logisch, dass der Energiekonzern entmachtet und das Energiesystem demokratisiert werden müsste.</p>
<p>Die Aktion war der Startschuss der neuen Kampagne <a href="http://vattenfallindietonne.blogsport.de/" target="_blank">Vattenfall in die Tonne</a>. Ziel ist eine Energieproduktion und -distribution jenseits kapitalistischer Markt- und Profitlogik zu erkämpfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vattenfall in die Tonne! Energiesversorgung demokratisieren!</title>
		<link>http://www.gegenstromberlin.net/2012/03/27/vattenfall-in-die-tonne-energiesversorgung-demokratisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Vattenfall den Geschäftsbericht für 2011 vorstellt, machen wir ihnen einen Strich durch die Rechnung!
Mitmachkundgebung am Donnerstag, den 29. März 2012 von 12-14 Uhr, Chausseestr. 23, Berlin (U Naturkundemuseaum) .
Im Energiesystem läuft so einiges falsch. Beispiel Vattenfall: neue Kohlekraftwerke werden gebaut, die Preise für Energie steigen, der Atomausstieg wird, wo es nur geht verzögert, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vattenfallindietonne.blogsport.de/" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1990" title="Vattenfall-tonne" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/03/Vattenfall-tonne-300x272.png" alt="" width="189" height="171" /></a>Wenn Vattenfall den Geschäftsbericht für 2011 vorstellt, machen wir ihnen einen Strich durch die Rechnung!</p>
<p>Mitmachkundgebung am Donnerstag, den 29. März 2012 von 12-14 Uhr, Chausseestr. 23, Berlin (U Naturkundemuseaum) .</p>
<p>Im Energiesystem läuft so einiges falsch. Beispiel Vattenfall: neue Kohlekraftwerke werden gebaut, die Preise für Energie steigen, der Atomausstieg wird, wo es nur geht verzögert, in der Lausitz werden die Leute für neue Kohleminen vertrieben. So fährt der Konzern jährlich fette Renditen ein. Wir sagen: Es gibt kein Recht auf Profit!<span id="more-1989"></span></p>
<p>Wir eignen uns die Energieversorgung nun einfach an und bestimmen selbst darüber wie und unter welchen Bedingungen der Strom erzeugt und verteilt wird.Vattenfall findet das nicht gut – wir schon!</p>
<p>Um das zu erreichen, müsssen wir uns zusammentun. Seid ihr dabei? Kommt zahlreich zur Mitmachkundgebung. <a href="http://vattenfallindietonne.blogsport.de" target="_blank">Vattenfall in die Tonne!</a> Energieversorgung demokratisieren!</p>
<p>Den Mobi-Flyer zum selbst ausdrucken und verteilen gibts <a href="http://vattenfallindietonne.blogsport.de/images/MobiFlyer_VattenfallKundgebung4x1.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Es freuen sich auf Euch,</p>
<p>gegenstromberlin, FelS &#8211; Für eine linke Strömung und Naturfreunde Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lausitzcamp 2.0 // Vorbereitungstreffen am 3. März, Berlin</title>
		<link>http://www.gegenstromberlin.net/2012/02/24/lausitzcamp-2-0-vorbereitungstreffen-am-3-marz-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenstromberlin.net/?p=1981</guid>
		<description><![CDATA[Einladung zum 2. Vorbereitungstreffen für ein Lausitzer Klima- Energiecamp 2012
Samstag, 3. März 2012
Berlin (Kreuzberg)
Mehringhof, Gneisenaustraße 2
Im vergangenen Jahr haben wir mit dem ersten Klima- und Energiecamp in der Lausitz dazu beigetragen, dass die Planung für CO2-Endlager in Brandenburg vorerst beendet wurde. Nun wollen wir nachsetzen: keine neuen Braunkohletagebaue und -kraftwerke in Brandenburg oder anderswo. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum 2. Vorbereitungstreffen für ein Lausitzer Klima- Energiecamp 2012</strong></p>
<p>Samstag, 3. März 2012<br />
Berlin (Kreuzberg)<br />
<a href="http://www.mehringhof.de/anfahrt.html" target="_blank">Mehringhof</a>, Gneisenaustraße 2</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben wir mit dem ersten Klima- und Energiecamp in der Lausitz dazu beigetragen, dass die Planung für CO2-Endlager in Brandenburg vorerst beendet wurde. Nun wollen wir nachsetzen: keine neuen Braunkohletagebaue und -kraftwerke in Brandenburg oder anderswo. Deswegen soll es auch in diesem Jahr ein Klima- und Energiecamp in Jänschwalde geben.<span id="more-1981"></span></p>
<p>Auf der Aktions- und Strategiekonferenz <a href="http://www.gegenstromberlin.net/2012/02/12/bericht-zur-konferenz-%E2%80%9Eenergiekampfe-in-bewegung%E2%80%9C/" target="_blank">Energiekämpfe in Bewegung?!</a> Anfang Februar in Berlin wurde betont, dass eine Bewegung gemeinsame Diskussions- und Aktionsräume braucht. Mit dem Klima- und Energiecamps wollen wir einen solchen Ort schaffen.</p>
<p>Lasst uns gemeinsam für eine erneuerbare, demokratische &amp; solidarische Energieversorgung streiten. Wie genau das Camp aussehen wird, wo wir Schwerpunkte setzen – noch ist alles offen. Und kann von DIR mitgestaltet werden. Jede_r hat jetzt die Möglichkeit sich in die Vorbereitung mit einzubringen.</p>
<p>10 – 11 Uhr<br />
„Crash-Kurs“ Lausitzcamp für Neueinsteiger_innen<br />
(parallel: Treffen der Moderationsgruppe)<br />
11 – 13 Uhr<br />
Stand der Dinge, politischer Kontext &amp; Selbstverständnis des Camps<br />
13 – 14 Uhr: PAUSE<br />
14 – 17 Uhr<br />
Vorstellung &amp; Bildung von Arbeitsgruppen zur Vorbereitung des Camps<br />
(Plenum &amp; Kleingruppenarbeit)<br />
17 – 20 Uhr<br />
Plenum</p>
<p>Wie ihr seht gibt es noch viel Gestaltungsspielraum. Deshalb: <strong>Kommt vorbei! Wir freuen uns über jede Gruppe und jede Einzelperson, die noch dazu stoßen möchte.</strong></p>
<p>Moderation:Wie auch bisher wollen wir bezüglich Moderation das Rotationsprinzip beibehalten. Wir suchen deshalb noch Leute, die diese Aufgabe beim Treffen in Berlin mit übernehmen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr bereits Moderations-Erfahrungen gesammelt habt oder nicht. Wer Interesse hat, meldet sich bitte im Vorfeld bei: prozess@lausitzcamp.info</p>
<p>Weitere Infos findet ihr hier: <a href="http://www.lausitzcamp.info" target="_blank">www.lausitzcamp.info </a><br />
Kommt vorbei und sagt es weiter!</p>
<p>Mit solidarischen Grüßen,</p>
<p>Vorbereitungsgruppe Klima- und Energiecamp 2012</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Presse über die Konferenz „Energiekämpfe in Bewegung“</title>
		<link>http://www.gegenstromberlin.net/2012/02/16/presse-uber-die-konferenz-%e2%80%9eenergiekampfe-in-bewegung%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.gegenstromberlin.net/2012/02/16/presse-uber-die-konferenz-%e2%80%9eenergiekampfe-in-bewegung%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegenstromberlin.net/?p=1974</guid>
		<description><![CDATA[In Bewegungskreisen ist die Konferenz auf hohe Resonanz gestoßen, national wie international.
Auch die Presse war dabei und berichtete.

tageszeitung, 03.02.2012
Neues Deutschland, 06.02.2012
tageszeitung, 05.02.2012
Telepolis, 06.02.2012

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bewegungskreisen ist die Konferenz auf hohe Resonanz gestoßen, national wie international.</p>
<p>Auch die Presse war dabei und berichtete.</p>
<pre style="text-align: justify;">
<pre><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&amp;dig=2012%2F02%2F03%2Fa0163&amp;cHash=fc49ec6eab">tageszeitung, 03.02.2012</a>
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/217587.umkaempfte-energiezukunft.html">Neues Deutschland, 06.02.2012</a>
<a href="http://www.taz.de/Klimakonferenz-in-Berlin/!87067/">tageszeitung, 05.02.2012</a>
<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/151363">Telepolis, 06.02.2012</a></pre>
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		<title>Bericht zur Konferenz „Energiekämpfe in Bewegung“</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 21:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 3. bis zum 5. Februar 2012 fand in Berlin die Konferenz „Energiekämpfe in Bewegung“ statt. Als Vorbereitungskreis – bestehend aus Klimagerechtigkeit Leipzig, ausgeCO2hlt und gegenstrom berlin – wollen wir allen, die es nicht geschafft haben, einen Bericht über die Diskussionen auf dieser Strategiekonferenz nicht vorenthalten.
Wir hatten eingeladen, um die Möglichkeiten einer „Energiekämpfe“-Bewegung zu diskutieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. bis zum 5. Februar 2012 fand in Berlin die <a href="http://www.gegenstromberlin.net/2012/01/08/strategie-und-aktionskonferenz-energiekampfe-in-bewegung/" target="_blank">Konferenz „Energiekämpfe in Bewegung“</a> statt. Als Vorbereitungskreis – bestehend aus Klimagerechtigkeit Leipzig, ausgeCO2hlt und gegenstrom berlin – wollen wir allen, die es nicht geschafft haben, einen Bericht über die Diskussionen auf dieser Strategiekonferenz nicht vorenthalten.</p>
<p>Wir hatten eingeladen, um die Möglichkeiten einer „Energiekämpfe“-Bewegung zu diskutieren, und das hat funktioniert. An den Haupttagen Samstag und Sonntag kamen ca. 80 Menschen, am Freitag zählte die <a href="http://www.taz.de/Klimakonferenz-in-Berlin/!87067/" target="_blank">taz</a> 150 Teilnehmer*innen. Dabei waren Vertreter*innen von Anti-CCS BIs aus Brandenburg und Schleswig Holstein, Anti-Atom-Gruppen aus Berlin, genauso wie von Grüne Jugend und Eurosolar. Vertreten waren auch <a href="http://fels.nadir.org/de" target="_blank">FelS</a> und Einzelpersonen aus der <a href="http://www.dazwischengehen.org/" target="_blank">IL</a> sowie des Klima!Bewegungsnetzwerks, außerdem Aktivist*innen von „Frack Off“, einer Anti-Fracking Kampagne aus UK.<span id="more-1970"></span></p>
<p>Bereits am Freitagabend zeigte sich in der Podiumsdiskussion, dass der Wunsch da war, sich nicht in den Unterschieden festzubeißen, sondern etwas gemeinsames zu stemmen. Nach Inputs von fünf Referent*innen diskutierte das Publikum vor allem die Frage wo Gemeinsamkeiten liegen könnten. Genannt wurden eine echte Energiewende, eine Vergesellschaftung der Energiekonzerne und eine Verbindung von ökologischer, sozialer und demokratischer Transformation.</p>
<p>Aber die Schwierigkeiten stecken immer in den kleinen Details, und dass das manchmal auch anstrengend und zäh sein kann, sahen wir am Samstag. In einer spannenden World Café Session am Vormittag tauschten sich alle über Begriffe wie Klimagerechtigkeit, Energiedemokratie, aber auch konkrete Kämpfe wie Anti-Atom und Anti-CCS aus und hatten die Gelegenheit, sich in die Themen einzuarbeiten, die sonst vielleicht nicht ihr Schwerpunkt sind. Nach diesen Diskussionen, in denen  wieder die großen vier Energiekonzerne als häufiges Stichwort fielen, waren die Plenumsrunden am Samstag Nachmittag scheinbar schon zu theoretisch und eine leichte Frustration setzte ein, weil bei vielen das Bedürfnis spürbar war, konkret zu werden. Aber auch in der eher abstrakten Diskussion über konsensuale Punkte wie 100% Erneuerbare Energieversorgung und eine dezentrale, sozial-ökologische und demokratische Energiewende mit internationalem Ausblick, lagen alle Beteiligten meistens nicht weit auseinander, wenngleich es bei der Wahl der Aktionsformen und der genauen Ausgestaltung der Vergesellschaftung von Energiekonzernen sicherlich noch Diskussionsbedarf geben wird. Die gewisse Ermüdung bei der Diskussion von Selbstverständlichkeiten kann aber auch positiv interpretiert werden, als eine weitgehende Einigkeit über die Eckpfeiler einer Energiekämpfe Bewegung. So zumindest interpretieren wir die Ergebnisse des Prozesses am Sonntag.</p>
<p>Eine Herausforderung, der wir gespannt entgegen sehen, wird das organisatorische Verbinden von Anti-Atom Themen und eher Klima-/Kohle orientierten Themen sein. Hier gibt es persönliche und thematische Überschneidungen, ebenso wie Interesse an Zusammenarbeit, lediglich an der konkreten gemeinsamen Organisation sollten wir noch arbeiten. So lag unsere Konferenz bedauerlicherweise parallel zur <a href="http://www.urankonferenz2012.de/" target="_blank">Urankonferenz in Münster</a>, ähnlich konkurrierende Terminüberschneidungen wollen wir in Zukunft vermeiden.</p>
<p>Die Absprache und gemeinsame Kommunikation der beiden geplanten Klimacamps sehen gut aus und in Berlin wird es eine Vergesellschaftungskampagne geben, deren erste Aktion als Ergebnis des Sonntags möglicherweise parallel zu einer bereits in NRW geplanten Blockade der RWE-Hauptversammlung stattfinden wird oder auch direkt nach NRW mobilisieren wird. Damit werden die in diesem Jahr bereits geplanten Aktionen erfolgreich vernetzt und in den größeren Kontext von Energiekämpfen gestellt.</p>
<p>Wir sind besonders erfreut darüber, dass auf der Konferenz ein Folgeprozess angestoßen wurde und im kommenden Sommer dezentrale Diskursarbeit auf Kongressen, Camps und Veranstaltungen stattfinden wird, um dann im Oktober 2012 eine weitere &#8220;Energiekämpfe in Bewegung&#8221;-Konferenz abzuhalten. Auf der wollen wir uns &#8211; dann mit noch mehr Menschen und Gruppen &#8211; über eine gemeinsame, bundesweite Aktion 2013 zu sprechen. Und wenn dann 2013 Anti-Atom-, Anti-CCS, Anti-Kohle- und Klimabewegung den gemeinsamen Energiekampf lostreten, können sich die großen Vier warm anziehen.</p>
<p><strong>Presse über die Konferenz „Energiekämpfe in Bewegung“</strong><br />
In Bewegungskreisen ist die Konferenz auf hohe Resonanz gestoßen, national wie international.  Auch die Presse war dabei und berichtete.</p>
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<pre><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&amp;dig=2012%2F02%2F03%2Fa0163&amp;cHash=fc49ec6eab">tageszeitung, 03.02.2012</a>
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/217587.umkaempfte-energiezukunft.html">Neues Deutschland, 06.02.2012</a>
<a href="http://www.taz.de/Klimakonferenz-in-Berlin/%2187067/">tageszeitung, 05.02.2012</a>
<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/151363">Telepolis, 06.02.2012</a></pre>
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		<title>Energiedemokratie jetzt!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich und als Input zur Strategie- und Aktionskonferenz Energiekämpfe in Bewegung!?! am 3.-5. Februar 2012 in Berlin sind die energiepolitischen Thesen von gegenstromberlin in einer aktualisierten Version erschienen:
&#8220;Energiedemokratie jetzt! Gegen den fossil-­nuklearen Wahn&#8221;
&#8220;Energy democracy now! Against the fossil-­‐nuclear madness&#8220;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/02/gsb-Thesen_dt.pdf" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1960" title="gsb-thesen" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/02/gsb-thesen-300x126.png" alt="" width="239" height="101" /></a>Pünktlich und als Input zur Strategie- und Aktionskonferenz <a href="http://www.gegenstromberlin.net/2012/01/08/strategie-und-aktionskonferenz-energiekampfe-in-bewegung/" target="_blank">Energiekämpfe in Bewegung!?!</a> am 3.-5. Februar 2012 in Berlin sind die energiepolitischen Thesen von gegenstromberlin in einer aktualisierten Version erschienen:</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/02/gsb-Thesen_dt.pdf" target="_blank">Energiedemokratie jetzt! Gegen den fossil-­nuklearen Wahn</a>&#8221;</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2012/02/gsb-Thesen_engl.pdf" target="_blank">Energy democracy now! Against the fossil-­‐nuclear madness</a>&#8220;</p>
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		<title>2. Vorbereitungstreffen &#8220;Lausitzcamp 2012&#8243;</title>
		<link>http://www.gegenstromberlin.net/2012/01/22/2-vorbereitungstreffen-lausitzcamp-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gsb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag/Sonntag, 28./29. Januar 2012
Cottbus, quasiMONO, Erich Weinert Str. 2
Samstag:
10:00-12:00 Uhr: Beteiligung an der Diskussion des LINKE-Ortsvorstands Forst zur Energiestrategie 2030 (in Forst!)
12:30-13:30 Uhr: Treffen der Moderationsgruppe
13:30-18:30 Uhr: Vorbereitungstreffen Klima- und Energiecamp 
Sonntag:
10:00 – 16:00 Uhr: Fortführung Vorbereitungstreffen
Verpflegung: vegane &#38; auf Spendenbasis.
Unterkunft: Zelle79, Parzellenstraße 79, Cottbus.
Anmeldungen zwecks Schlafplatz und Hinweise für die VoKü (Allergien etc.) bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2011/07/Logo-Lausitzcamp-Feuerwolke-150dpi.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1638" title="Logo-Lausitzcamp-Feuerwolke-150dpi" src="http://www.gegenstromberlin.net/wp-content/uploads/2011/07/Logo-Lausitzcamp-Feuerwolke-150dpi-241x300.png" alt="" width="102" height="126" /></a>Samstag/Sonntag, 28./29. Januar 2012<br />
Cottbus, quasiMONO, Erich Weinert Str. 2</strong></p>
<p>Samstag:<br />
10:00-12:00 Uhr: Beteiligung an der Diskussion des LINKE-Ortsvorstands Forst zur Energiestrategie 2030 (in Forst!)<br />
12:30-13:30 Uhr: Treffen der Moderationsgruppe<br />
13:30-18:30 Uhr: Vorbereitungstreffen Klima- und Energiecamp <span id="more-1944"></span></p>
<p>Sonntag:<br />
10:00 – 16:00 Uhr: Fortführung Vorbereitungstreffen</p>
<p>Verpflegung: vegane &amp; auf Spendenbasis.<br />
Unterkunft: <a href="http://www.zelle79.org" target="_blank">Zelle79</a>, Parzellenstraße 79, Cottbus.<br />
Anmeldungen zwecks Schlafplatz und Hinweise für die VoKü (Allergien etc.) bitte an grosssee(at)gmx.de</p>
<p>Inhaltlich soll es bei dem Treffen um das Gewinnen weiterer Mitstreiter_innen, Möglichkeiten einer frühen Mobilisierung für das Camp und der Diskussion von Aufruf und Campslogan gehen. Außerdem werden erste Arbeitsgruppen gebildet. Es gibt noch viel Gestaltungsspielraum. Deshalb: Kommt vorbei! Wir freuen uns über jede Gruppe und jede Einzelperson, die noch dazu stoßen möchte.</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr unter <a href="http://www.lausitzcamp.info" target="_blank">www.lausitzcamp.info</a>.</p>
<p><strong>Kommt vorbei und sagt es weiter!</strong></p>
]]></content:encoded>
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